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Open Banking Summit 2020 – Chancen und Umsetzungsszenarien für Open Banking in der Schweiz
02. Oktober 2020

Open Banking Summit 2020 – Chancen und Umsetzungsszenarien für Open Banking in der Schweiz

Ein Beitrag von Simon Bleher, Senior Consultant beim Business Engineering Institute St. Gallen, im Rahmen der SBVg Blogparade.

In der Schweiz haben wir die Chance, Open Banking unter anderem aufgrund des Wettbewerbs (keine Regulation analog PSD2 in der EU) aktiv zu gestalten. Dafür müssen wir die Entscheidungsträger aus der Schweizer Finanzindustrie zusammenbringen, zum einen inhaltlich, d. h. wir müssen ein einheitliches Verständnis der Chancen und Herausforderungen von Open Banking schaffen. Die Auslegeordnung der Schweizerischen Bankiervereinigung ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg, dieses gemeinsame Verständnis herzustellen. Auf der anderen Seite braucht es auch rein physisch Austauschmöglichkeiten zwischen Open-Banking-Vertretern, die sich in ihren Unternehmen bereits aktiv mit der Implementierung von Anwendungsfällen befassen, und interessierten Banken, um die Verbreitung von Open Banking und den Austausch von Best Practices zu fördern. Raum für eine solche Begegnung bot der erste Open Banking Summit am 10. September in Zürich.

Erfahren Sie mehr im vollständigen Blogbeitrag von Simon Bleher.

Über den Autor 

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Simon Bleher ist Senior Consultant beim Business Engineering Institute St. Gallen und Projektleiter der Schweizer Standardisierungsinitiative für Open-Banking-APIs OpenBankingProject.ch. Er unterstützt Unternehmen bei der Gestaltung ihrer Strategien bis hin zu deren konkreter Umsetzung mit Fokus auf Geschäftsarchitekturen und Digitalisierung. Seit seinem Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universität Zürich baut er Brücken zwischen dem Business und der Informatik und verbindet nun auch Unternehmen miteinander.

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Die SBVg behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen (ausser Französisch, Englisch und Italienisch). Kommentare mit Pseudonymen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht.

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