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Wahlen 2015: Es geht auch um den Finanzplatz
2015/08/21 00:00:00 GMT+2

Wahlen 2015: Es geht auch um den Finanzplatz

Wenn die Banken in der Schweiz weiterhin für Wohlstand und Arbeitsplätze sorgen sollen, benötigen sie Unterstützung auf politischer Ebene. Was genau es braucht, zeigt die Bankiervereinigung im Wahlherbst unter dem Hashtag #vote4finance.

Mitte Januar hat die Schweizerische Nationalbank mit der Aufhebung der Eurountergrenze von CHF 1.20 mit einem Donnerschlag das Wahljahr 2015 eingeläutet. Dies, zusammen mit den offenen Fragen, wie die Masseneinwanderungsinitiative umgesetzt wird und sich grundsätzlich das Verhältnis mit der EU entwickelt, bestimmt seitdem die politische Agenda. Viel steht auf dem Spiel – auch für den Bankenplatz Schweiz. In Zahlen: 8% der direkten und indirekten Steuern, 6% der Wertschöpfung, 165‘000 Beschäftigte mit ihren Familien oder 3600 KV-Lernende.
Wollen wir weiterhin einen Finanzplatz, der in der Championsleague spielt, ist die Politik gefordert. Aus diesem Grund lancieren wir heute www.swissbanking.org/vote4finance. Mit dieser Initiative wollen wir einerseits die politischen und regulatorischen Anliegen des Bankenplatzes in klaren und unmissverständlichen Worten bekanntmachen und konkrete Lösungsvorschläge in die politische Diskussion einbringen. Andererseits möchten wir mit dieser Initiative auch kandidierende Politikerinnen und Politikern einladen, sich öffentlich hinter unsere Anliegen zu stellen und sich für einen starken und verantwortungsbewussten Finanzplatz einzusetzen. So wird Transparenz hergestellt – auch für Sie als Wählerinnen und Wähler.

Ab heute bis zum Wahltag am 18. Oktober werden wir die Anliegen der Banken auf unseren Social-Media-Kanälen unter dem Hashtag #vote4finance thematisieren. Wenn Ihnen ein starker Schweizer Finanzplatz ebenfalls am Herzen liegt, dann helfen Sie uns, die Botschaft zu verbreiten: Teilen und "liken" Sie unsere Beiträge und diskutieren Sie mit – mit uns, mit ihren Kolleginnen und Kollegen, im Bekanntenkreis und natürlich auch mit den Kandidierenden der Parlamentswahl.