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Negativzinsen sind kein Weihnachtsgeschenk

Die Debatte zu Negativzinsen und ihren Auswirkungen ist an ihrem fünfjährigen «Jubiläum» in vollem Gange. Angesichts der wirtschaftlichen Bedeutung dieses geldpolitischen Not-Instruments ist dies begrüssenswert. Denn Fakt ist: Die aktuelle Geldpolitik ist eine Herausforderung für die Schweizer Volkswirtschaft und führt zu strukturellen Veränderungen.

Bedeutung der Banken in der Schweiz: Dynamik anstatt Stagnation

In der Studie zur Bedeutung des Finanzsektors von BAK Economics zeigt sich die dynamische Entwicklung des Bankensektors erst auf den zweiten Blick. Die Wertschöpfung der Banken bleibt relativ stabil, aber die Nachfrage des Bankensektors nach Vorleistungen aus anderen Sektoren nimmt weiter zu. Die Ablösung der vollständigen Eigenfertigung nimmt somit ihren Lauf.

Von einer Branche im Strukturwandel und den Tücken der Statistik…

Die Wertschöpfungsketten von Banken verteilen sich vermehrt über Zulieferbranchen. Die Entwicklung der Branche kann daher nicht mehr aus einfachen Statistiken abgeleitet werden. Eine breitere Betrachtung ist gefragt. Sie zeigt: Banken sind gerade dank intensiver Zusammenarbeit mit Drittfirmen wettbewerbsfähig und bleiben eine tragende Säule der Schweizer Volkswirtschaft.

Sind nur Banken systemrelevant?

Im Zeitalter der digitalen Transformation sind neue Risiken für die Finanzstabilität entstanden. Der Fokus auf die Banken ist zu eng geworden. Es braucht eine öffentliche Diskussion über die systemischen Risiken von heute und morgen.

Angst vor Libra?

Die internationalen Diskussionen um Facebooks Digital-Währung Libra ebben nicht ab und dürften auch den Schweizer Finanzplatz weiter begleiten. Die in Genf angesiedelte Libra Association erntet vor allem Kritik aus der globalen Politik.

AHV-Steuervorlage: Ein guter Kompromiss für die Schweiz

Die Altersvorsorge und Unternehmensbesteuerung sind politische Grossbaustellen, die seit Jahren blockiert sind. Die AHV-Steuervorlage bringt uns in beiden einen Schritt weiter. Sie ist ein guter Polit-Kompromiss, weil sie die Zukunft der Schweiz im Blick hat. Ein Ja am 19. Mai hilft auch dem Finanzplatz.

Banken haben das Schicksal in ihrer Hand

Die neueste Fintech Studie des Instituts für Finanzdienstleistungen Zug (IFZ) zeigt, dass die Fintech Branche in der Schweiz dank den ausgezeichneten Rahmenbedingungen dynamisch weiterwächst. Zur Zukunftsperspektive für die Banken findet sie klare Worte: Weiterentwicklung oder Irrelevanz.

Die Schweiz braucht grosse Banken

Die Zahlen sprechen eine klare Sprache. Seit 2006 sind amerikanische und chinesische Banken stark gewachsen und europäische deutlich geschrumpft. Was sind die Gründe und ist dies ein Problem?

Die AHV-Steuervorlage bringt Vorteile für uns alle

In der Diskussion zur AHV-Steuervorlage droht eines vergessen zu gehen: Wir sitzen in der Schweiz alle im gleichen Boot. Es geht nicht darum, welche Gruppe nun mehr oder weniger profitieren würde, die Alten, die Jungen, die KMU, der Mittelstand, die Konzerne? Es geht um uns alle – um die Schweiz! Betroffen sind 24‘000 Firmen, 150‘000 Arbeitsplätze und vieles mehr in unserem Land.

Banken als Jobmaschine

Die vom Banken- und Versicherungsverband jährlich in Auftrag gegebene Studie zur volkswirtschaftlichen Bedeutung des Finanzsektors präsentiert sich jeweils wie ein vorweihnachtliches Geschenk. Dieses ist heuer besonders wertvoll: Die Finanzinstitute trugen 2017 rund CHF 60 Mia. oder 9,2 Prozent zur Schweizer Wirtschaftsleistung bei und schufen in anderen Branchen weitere Wertschöpfung und Arbeitsstellen.

Der Bankensektor bewegt und belebt

Die Spatzen pfiffen es von den Dächern. Der Bankensektor ist mehr denn je von grosser volkswirtschaftlicher Bedeutung. So muss das Fazit eines Factsheets der Beratungsfirma Polynomics lauten.

Gunst der Stunde nutzen

Noch nie standen die Banken seit der Finanzkrise besser da als jetzt. Von Ausruhen kann jedoch keine Rede sein. Die Konsolidierung geht weiter und die Banken sind mehr denn je gefordert, sich für die Zukunft zu rüsten.

RegTech: Digitale Regulierung rasch voranbringen!

Ende Juni hat der Bundesrat seinen Bericht über den Einsatz innovativer Technologien im Bereich der Finanzmarktaufsicht und –regulierung (RegTech Bericht) veröffentlicht. Richard Hess sieht die Hausaufgaben des Bundes erfüllt, wünscht sich aber, dass das Momentum erhalten bleibt.

Praxistauglicher Anlegerschutz und internationale Kompatibilität

Verschiedentlich heisst es, FIDLEG und FINIG hätten ihr Ziel, den Anleger zu schützen und internationale Kompatibilität des Schweizer Finanzmarktrechts herzustellen, verfehlt. Das trifft nicht zu. Mit der in wenigen Tagen zu erwartenden Verabschiedung der beiden Vorlagen im Parlament kommt das legislative Grossprojekt vielmehr zu einem erfolgreichen Abschluss.

Vollgeld ist alles andere als harmlos

Am 10. Juni stimmen wir über die Vollgeld-Initiative ab. Die Vorlage ist technisch, ihre Forderungen radikal. Zu brisant für viele, so dass die Initiative von keinem namhaften Politakteur im Land unterstützt wird. Um doch noch einen Meinungsumschwung zu erreichen, versuchen die Initianten, die negativen Auswirkungen der Initiative systematisch kleinzureden. Das ist sehr gefährlich, da sich die Wirkung eines Vollgeld-Systems nicht einfach wegdiskutieren lässt.

Europapolitik und Äquivalenzverfahren: Optionen offenhalten

Der jüngste Entscheid der EU-Kommission, die Äquivalenzanerkennung der Schweizer Börsenregulierung (MiFIR 23) lediglich auf ein Jahr zu befristen, hat zu erneuter Belastung der bilateralen Beziehungen Schweiz-EU geführt. Bei den aktuellen Bestrebungen zur Neulancierung der Verhandlungen zwischen der Schweiz und der EU bleibt aus Sicht des Finanzplatzes das Anliegen klarer Äquivalenzverfahren weiterhin erste Priorität.

Stempelabgaben abschaffen? Unbedingt!

Der Bundesrat will die Wettbewerbsfähigkeit des Finanzplatzes Schweiz stärken. Bei diesem Vorhaben soll die Abschaffung der Stempelabgaben im Vordergrund stehen. Ein richtiger und wichtiger Schritt!

Geld aus dem Nichts? Mitnichten!

Die Vollgeldinitianten verbreiten das Bild von privilegierten Banken, die grenzenlos Geld aus dem Nichts schöpfen können und sich damit selbst bereichern. Der Präsident der SNB bezeichnet dies zu Recht als „Unsinn“.

Banken machen sich fit für die Zukunft

Der Finanzplatz bleibt einer der wichtigsten Sektoren der Schweizer Wirtschaft. Experten sehen gute Chancen, dass dies so bleibt, denn die Banken machen ihre Geschäftsmodelle zukunftstauglich. Ideale Rahmenbedingungen bleiben dabei wichtig. Das zeigt eine heute veröffentlichte Studie.

Der E-ID ein grosses Stück näher

Die Schweiz hat wichtige Pflöcke eingeschlagen, damit die E-ID ein Erfolg wird. Eine intelligente Arbeitsteilung zwischen Bund und Privatwirtschaft bürgt für Sicherheit und rasche Verbreitung.

Interessiert… Kundenschutz?

Als Kundin darf ich von meiner Bank erwarten, ausreichend informiert und gut beraten zu werden. Das neue Finanzdienstleistungsgesetz (FIDLEG) fasst die entsprechenden Anlegerschutz-Vorschriften zusammen. Urteilen und entscheiden muss ich jedoch weiterhin selbst.

AIA-Abkommen jetzt genehmigen!

Am Mittwoch, 27. September wird der Schweizerische Nationalrat über weitere 41 AIA-Abkommen beraten. Es ist wichtig, diese auf den 1. Januar 2018 hin zu genehmigen.

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