Das Schweizer Wealth Management

Das Wealth Management, also die Verwaltung privater Vermögen, ist die Paradedisziplin des Schweizer Finanzplatzes. Es bezeichnet die umfassende finanzielle Betreuung von Privatpersonen und deren Vermögen. Banken in der Schweiz verwalteten 2018 insgesamt CHF 3,7 Bio. an Privatvermögen, rund 62 Prozent davon stammen von Kunden mit Domizil im Ausland. Vermögensverwaltung ist damit eine der bedeutendsten Export-Dienstleistungen der Schweiz.

Attraktiver Heimmarkt

Mit 7,5 Prozent der erwachsenen Bevölkerung weist die Schweiz die weltweit höchste Millionärsdichte auf.

Die Schweiz ist führend im grenzüberschreitenden Wealth Management

Die grenzüberschreitend verwalteten Privatvermögen haben von 2013 bis 2018 um CHF 300 Mrd. zugenommen.

Umfassende und erstklassige Dienstleistungen

Das Wealth Management ist eine wichtige Exportbranche für die Schweizer Volkswirtschaft.

Insgesamt werden in der Schweiz CHF 1,4 Bio. an inländischen Privatvermögen verwaltet. Rund 42 Prozent davon stammen aus dem HNWI-Segment (High Net Worth Individuals), weitere 28 Prozent aus dem UHNWI-Segment (Ultra High Net Worth Individuals). Wenn auch die Anzahl Kunden in den Segmenten Affluent, Mass Affluent und Retail deutlich höher ist, erreichen diese kumuliert nur knapp 30 Prozent des schweizweiten Privatvermögens. Banken segmentieren ihre Kunden typischerweise nach Vermögensgrösse und teilweise nach weiteren Kriterien.

Grafik 1
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Quelle: BCG

Typische Kundensegmentierung gemäss Vermögensvolumen im Privatkundengeschäft:
Bis CHF 100’000: Retail
CHF 100’000 – 1 Mio.: Mass Affluent / Affluent
CHF 1 Mio. – 20 Mio: HNWI (High Net Worth Individuals)
Über CHF 20 Mio.: UHNWI (Ultra High Net Worth Individuals)

Hinweis: Die Segmentierungen variieren von Bank zu Bank. Teilweise werden zusätzliche Kriterien nebst dem Vermögensvolumen betrachtet (z. B. gewählte
Beratungsform, familiäres Umfeld, Hypotheken).

Rolle und Relevanz des Wealth Management in der Schweiz

Mit CHF 3,7 Bio. weist das Wealth Management eine zentrale Bedeutung für den Finanzplatz und die Schweizer Wirtschaft auf. Banken bieten eine umfassende Dienstleistungspalette für Privatkunden und decken alle Bereiche einer holistischen Vermögensplanung ab. Nur wenige Finanzzentren können eine ähnlich hohe Dichte an spezifischen Dienstleistungen und langjährige Kompetenz in der Vermögensverwaltung anbieten wie die Schweiz. Diese reichen von Anlageberatung, Steuerberatung, Erbschaftsberatung bis hin zu Philanthropie-Beratung. Die Internationalität der Schweiz, die zahlreichen Sprachen, die Kenntnis über kulturelle Unterschiede in den Zielmärkten, die zentrale Lage in Westeuropa sowie hochwertige Verkehrsverbindungen erlauben es den Banken in der Schweiz, individualisierte Dienstleistungen für Kunden aus allen Weltregionen masszuschneidern.

Grafik 2
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Quelle: SBVg

Die Schweiz kann sich mit einem Marktanteil von rund 27 Prozent als – mit Abstand – bedeutendster Finanzplatz für grenzüberschreitendes Wealth Management behaupten. Neben der einzigartig breiten Palette hochstehender Dienstleistungen, einem hohen Erfahrungsstand und günstigen Regulierungen hat die geographische und kulturelle Nähe der Schweiz zu den ehemals wichtigsten Wachstumsmärkten massgeblich zu diesem Resultat beigetragen.

In Folge der anhaltend schwierigen wirtschaftlichen Situation im für das Wealth Management wichtigsten Markt Westeuropa sowie aufgrund von bedeutenden regulatorischen Änderungen, ist das Schweizer Wealth Management in den vergangenen Jahren schwächer gewachsen als andere Standorte, insbesondere in Asien. Das Privatvermögen hat in den letzten Jahren am stärksten in den aufstrebenden Märkten Fernost, Lateinamerika, dem Mittleren Osten und Osteuropa zugenommen. Das ist auch der Grund, weshalb sich Schweizer Banken bereits seit geraumer Zeit und zunehmend auch an ausländischen Standorten vor Ort engagieren. Kunden schätzen vermehrt auch die Möglichkeit, aus verschiedenen Standorten und kombiniert bedient zu werden.

Grafik 3
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Mit 42 Prozent der verwalteten Vermögen ist Westeuropa der mit Abstand wichtigste Markt für das Schweizer Wealth Management, gefolgt vom Mittleren Osten, Lateinamerika und Asien. Geographisch grenzt die Schweiz nicht an die wichtigsten Wealth Management Wachstumsmärkte an und profitiert deshalb weniger von Nachbarschaftsvorteilen als andere Finanzplätze. Gleichwohl weist sie eine hohe globale Diversifikation in den Kundendomizilen auf. Vier Weltregionen sind mit einem Anteil von über zehn Prozent in den verwalteten Vermögen vertreten, keine Region hat einen Anteil über 50 Prozent. Abgesehen vom britischen Festland, das deutlich weniger verwaltete Vermögen aufweist, erreicht kein anderer der wichtigsten Konkurrenzstandorte ein ähnlich diversifiziertes Portfolio an Kundendomizilen.

Grafik 4
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Insgesamt ist die Summe der in der Schweiz verwalteten grenzüberschreitenden Vermögen von 2013 bis 2018 von CHF 1’970 Mrd. auf CHF 2’270 Mrd. gestiegen. Der Vermögensbestand von Kunden aus sämtlichen Weltregionen hat zugenommen. Der grösste Zuwachs von CHF 110 Mrd. stammt aus der Kategorie «Andere», die Osteuropa, die GUS-Länder und Afrika umfasst. Kunden aus den Regionen Mittlerer Osten sowie Asien / Pazifik haben zusammen rund CHF 120 Mrd. an zusätzlichen Vermögen eingebracht. Mit CHF 50 Mrd. bzw. CHF 20 Mrd. fällt der Nettozuwachs bei Kunden aus den Regionen Amerika und Westeuropa geringer aus, bleibt jedoch klar positiv.

Grafik 5
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Wealth Management Schweiz

Benchmarking «Regulatorische Wettbewerbsfähigkeit»

Sowohl der Wirtschaftsstandort als auch der Finanzplatz Schweiz nehmen im internationalen Vergleich eine Spitzenposition ein. Eine Analyse der SBVg unterschiedlicher bestehender Rankings zeigt, wo genau die Schweiz im Vergleich zu anderen Finanzplätzen steht und wo sie sich verbessern muss.

Rahmenbedingungen Wealth Management
Relative Positionierung der Schweiz

Wettbewerbsfaktoren
Ziel: je höher desto besser

Internationale Standards
Ziel: Goldene Mitte

Grafik 6

Kernbotschaften
Schweizer Banken haben sich vollständig zur Umsetzung des AIAs und anderer steuerrelevanter internationaler Standards bekannt. Die Schweiz ist in besonderem Masse vom AIA betroffen, da fast ein Viertel des weltweiten Cross-border-Privatvermögens in der Schweiz verwaltet wird. Der Datenschutz und die Datensicherheit sind daher während des effektiven Datenaustauschs sowie in den Empfängerstaaten von zentraler Bedeutung für Schweizer Banken. Um einheitliche Wettbewerbsbedingungen zu schaffen, sollte jedoch gleichzeitig entsprechender Druck auf die USA ausgeübt werden, damit diese ihren Standard zum Informationsaustausch mit dem Standard der OECD in Einklang bringen. Wenn der Kampf gegen die Steuerhinterziehung erfolgreich sein soll, so müssen alle Jurisdiktionen denselben Standard einhalten.

Grafik 7

Kernbotschaften
In der Schweiz gelten strikte Regeln zur Verhinderung von Geldwäscherei und Terrorismusfinanzierung. Schweizer Banken implementieren die internationalen FATF-Standards mit gebührender Sorgfalt. Dennoch könnten einige Reformen notwendig sein, um die durch die FATF und das Global Forum identifizierten Defizite zu beseitigen und die gute Positionierung der Schweiz aufrechtzuerhalten.

Grafik 8

Kernbotschaften
Im internationalen Vergleich bleibt die Schweiz eines der Länder mit den strengsten Kapital- und Liquiditätsanforderungen. Sie übertrifft dabei in einigen Bereichen sogar die bestehenden internationalen Standards. Um die Wettbewerbsfähigkeit des Finanzplatzes aufrechtzuerhalten, müssen die Kapital- und Liquiditätsanforderungen inhaltlich und zeitlich möglichst an die internationalen Standards und die Umsetzung in anderen Jurisdiktionen (z. B. EU, USA) angepasst werden. Nach der frühzeitigen Einführung und Umsetzung von Too big to fail (TBTF) sollte eine weitere Überregulierung vermieden und die Regulierung zeitlich und inhaltlich auf den internationalen Konsens abgestimmt werden. Ebenfalls ist es wichtig, dass für alle Marktteilnehmer sowohl im Inland als auch international die gleichen Regeln gelten. Diese sollten konsistent sein, damit ihre Einhaltung nicht durch andere mit ihnen in Konflikt stehenden Regeln sanktioniert wird. Ausserdem sollten die regulatorischen Anforderungen das tatsächliche Risiko widerspiegeln, und bei inkonsistenten Rahmenbedingungen müssen entsprechende Massnahmen ergriffen werden.

Grafik 9

Kernbotschaften
Die Schweiz ist hinsichtlich der Corporate Governance Standards sehr gut positioniert. Die FINMA-Reformen in diesem Gebiet, und weitere geplante Reformen im Rahmen der Revision des Unternehmensrechts, dürften die bestehenden Defizite im Bereich des Anlegerschutzes adressieren und die Positionierung der Schweiz weiter verbessern. Ein «Swiss finish» sollte vermieden werden. Insgesamt, und insbesondere aufgrund des FINMA Rundschreibens zum Thema Corporate Governance, welches per 1. Juli 2017 in Kraft trat, gelten für den Finanzplatz Schweiz moderne und zukunftsträchtige neue Regeln in der Corporate Governance. Dennoch sollte die Schweiz die aktuelle Positionierung nicht durch gesetzliche Anpassungen, welche einschneidende Auswirkungen auf die Schweiz als Wirtschaftsstandort haben könnten, gefährden. Dies gilt es insbesondere vor dem Hintergrund der Konzernverantwortungsinitiative und einem möglichen Gegenentwurf zu beachten.

Grafik 10

Kernbotschaften
In Sachen Schutz der Kundeninteressen ist die Schweiz gut positioniert. Die Schweiz gilt weiterhin als wichtige Drehscheibe für das Private Banking. Diese Positionierung verdankt sie hauptsächlich der Stabilität ihres Rechtssystems (inkl. Streitbeilegung), dem ausgezeichneten Kundenservice, der richterlichen Unabhängigkeit, dem Kundenkapitalschutz und dem geringen Ausmass an Korruption im öffentlichen Sektor. Da die Schweiz jedoch stark von einer internationalen Kundschaft abhängig ist, ist eine Harmonisierung mit bestehenden und geplanten EU-Regulierungen unabdingbar. Nur so kann die Schweiz die entsprechende Gleichwertigkeit belegen. Die verabschiedeten Vorlagen zum Finanzdienstleistungs- und Finanzinstitutsgesetz (FIDLEG und FINIG) müssen dem Finanzplatz Schweiz einen ausgewogenen und aktuellen Ansatz zum Kunden- und Anlegerschutz bieten.

Grafik 11

Kernbotschaften
Schweizer Banken haben digitale Innovationen schnell umgesetzt, und die Schweiz möchte ihre Position als Fintech-Hub weiter stärken. Die regulatorischen Rahmenbedingungen müssen jedoch weiter verbessert werden, um den zukünftigen Entwicklungen und Trends Rechnung zu tragen. Um die Wettbewerbsfähigkeit des Finanzplatzes Schweiz aufrechtzuerhalten, treten die Schweizer Banken für die bestmöglichen Rahmenbedingungen für innovative Geschäftsmodelle ein.

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Kernbotschaften
Aus Bankensicht sind die Personenfreizügigkeit und die Fähigkeit, die besten Talente anzuziehen, wichtige Erfolgsfaktoren für den Finanzplatz Schweiz. Es ist daher wichtig, dass die Arbeitsgesetze liberal bleiben, die Regulierungsdichte gering bleibt und stabile gesellschaftliche Verhältnisse herrschen, denn hochqualifizierte Arbeitskräfte sind sehr mobil. Obwohl die Schweiz aktuell in Sachen Arbeitsmarktqualität gut abschneidet, braucht es für den Erhalt dieser Position weitere strukturelle Massnahmen (Reform der Altersvorsorge) und eine geklärte Beziehung zwischen der Schweiz und der EU. Die angekündigte Initiative gegen die Personenfreizügigkeit zwischen der Schweiz und der EU muss daher resolut abgelehnt werden.

Grafik 13

Kernbotschaften
Es ist im Interesse des Finanzplatzes und der Gesamtwirtschaft, dass die Schweiz sich als ein Land mit einem attraktiven Steuerregime für Unternehmen und Einzelpersonen positioniert und ein Steuersystem bietet, welches den internationalen Standards entspricht. Gerade bei der Besteuerung der Finanzindustrie gibt es noch Verbesserungspotenzial, da die Verrechnungssteuer und die verschiedenen Stempelabgaben signifikante Standortnachteile für den Finanzplatz Schweiz darstellen. Als direkte Konsequenz wird die Mehrheit der Anlagefonds im Ausland statt in der Schweiz emittiert. Dasselbe gilt für strukturierte Finanzprodukte. Der Euro-Bond-Handel, ursprünglich in der Schweiz verankert, ist mehrheitlich nach London abgewandert. Der Schweiz entgeht dadurch Mehrwert und potenzielles Ertragssteuersubstrat. Deshalb muss die Schweiz dieses selbst geschaffene Handicap so schnell wie möglich beseitigen. Darüber hinaus sind die Steuervorlage 17, und die damit verbundenen substanziellen lokalen Reformen der Unternehmensbesteuerung, in den Kantonen Zürich, Genf und Tessin ein dringendes Anliegen der Schweizer Wirtschaft. Die Schweizer Banken begrüssen daher die diesbezüglichen Bemühungen des Bundesrates zur Stärkung des Wirtschaftsstandorts, damit die Schweiz für inländische und internationale Unternehmen attraktiv bleibt.

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Kernbotschaften
Aufgrund der geringen Grösse des Inlandmarktes sind Schweizer Privatbanken in besonderem Masse auf einen vereinfachten Zugang zur Dienstleistungserbringung, an im Ausland domizilierte Kunden, abhängig. Um die aktuelle Wertschöpfung in der Schweiz aufrechtzuerhalten und der Verlagerung von Arbeitsplätzen ins Ausland entgegenzuwirken, muss der Zugang zu wichtigen Märkten (insbesondere in der EU) nicht nur aufrechterhalten, sondern signifikant und nachhaltig verbessert werden. Dies ist insbesondere vor dem Hintergrund der MiFID II-Einführung durch die einzelnen EU-Mitglieder, und den allfälligen endgültigen Vereinbarungen zwischen der EU und Grossbritannien im Finanzbereich, wichtig. Diese Entwicklungen werden die Finanzlandschaft in Europa in den kommenden Jahren prägen. Zusätzlich sind sowohl die Marktteilnehmer als auch die politischen Entscheidungsträger gefordert, sich für die Verbesserung der Standortvorteile des Finanzplatzes Schweiz einzusetzen, um ausländische Dienstleister anzuziehen und die Internationalität unseres Wirtschaftsstandortes aufrechtzuerhalten. Um das prioritäre Ziel der Sicherung des Zugangs zu ausländischen Märkten zu erreichen, unterstützen Schweizer Banken unabhängig von zeitlichen Aspekten, politischen Stimmungen und Ansätzen, die Verfolgung einer dreistufigen Strategie: Bilaterale Verhandlungen mit einzelnen EU-Mitgliedern und Kernmärkten ausserhalb Europas, EU-Gleichwertigkeit und weitere Evaluierungen in Bezug auf ein mögliches Finanzdienstleistungsabkommen (FDLA) mit der EU zur Minimierung jeglicher Souveränitätsverluste. Diese Strategie ist hinsichtlich der zukünftigen Ausgestaltung der Finanzbeziehungen zwischen der EU und Grossbritannien, welche sich stark auf Drittparteien wie die Schweiz auswirken werden, notwendig. In diesem Zusammenhang ist auch ein engagierter Einsatz für einen verbesserten Marktzugang zu aufstrebenden Wirtschaften mit einer hohen Wachstumsrate von Privatvermögen gefordert.

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Kernbotschaften
Der Schutz sensibler Kundendaten, die Privatsphäre der Kunden und ganz allgemein der Schutz persönlicher Daten bleiben stark im Schweizer Banking verankert. Die Schweiz bietet grundsätzlich einen guten Datenschutz, welcher mit der Revision des Schweizer Datenschutzgesetzes weiter gestärkt wird. Der Schweizer Regulator hat zusätzliche regulatorische Anforderungen eingeführt, mit dem Ziel, das Systemrisiko im Zusammenhang mit Cyberkriminalität und Cyberbedrohungen zu bekämpfen. Schnelle technische Entwicklungen sowie Gesetzesinitiativen in Europa und auf internationaler Ebene sind genau zu beobachten, damit der Schweizer Datenschutz stets auf die internationalen Entwicklungen und auf neue Bedrohungen abgestimmt werden kann. Die Schweizer Banken erkennen dieses Bedürfnis an und unterstützen die Bemühungen des Bundesrats, die Schweizer Bestimmungen mit den sich verändernden technischen und sozialen Rahmenbedingungen sowie mit den gesetzlichen Entwicklungen in Europa, und auf internationaler Ebene, in Einklang zu bringen. Für Schweizer Banken als international tätige Unternehmen ist es wichtig, dass die EU die Schweiz weiterhin als Drittpartei mit gleichwertigem Datenschutz anerkennt, damit die grenzüberschreitende Datenübermittlung zwischen der EU und der Schweiz bestehen bleibt. Ein hoher Standard an regulatorischen, technischen und operativen Datenschutzmassnahmen ist für die Schweiz erstrebenswert. Die Schweiz sollte ihre aktuelle Position innerhalb der Vergleichsgruppe verbessern. Ein «Swiss finish» muss dabei vermieden werden.

Rahmenbedingungen Portfolio Private Banking

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