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Open Banking in der Schweiz: Es fehlt der Wille
18. September 2020

Open Banking in der Schweiz: Es fehlt der Wille

Ein Beitrag von Thomas Müller, CEO Bank CIC, im Rahmen der SBVg Blogparade.

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Thomas Müller, CEO Bank CIC
Open Banking ist derzeit in aller Munde. Und doch scheint es, dass mehr darüber gesprochen wird als dass praktikable Lösungen für Kunden tatsächlich schon bereitstehen. Fakt ist, dass viele Banken Open Banking verhindern oder hinauszögern. Nicht so die Bank CIC. Wir gehören zu den Vorreitern und glauben an den Mehrwert für die Kunden.

Erfahren Sie mehr im vollständigen Blogbeitrag von Thomas Müller.

 

 

Über die Bank CIC 

Die Bank CIC ist die flexible Bank für Unternehmen, Unternehmer und Privatpersonen mit komplexen Finanzbedürfnissen und steht für das neue Swiss Banking. Sie verbindet die persönliche und bedarfsorientierte Begleitung der Kunden mit Innovation und digitalen Lösungen. Seit 2010 entwickelt CEO Thomas Müller zusammen mit den Mitarbeitenden die Schweizer Bank CIC nachhaltig und erfolgreich. Die Wurzeln der Bank gehen auf das Jahr 1871 zurück, als Basler Unternehmer die Bank für die finanziellen Anliegen von Unternehmern gründeten. Heute ist sie mit mehr als 400 Mitarbeitenden an neun Standorten präsent. Neben dem Hauptsitz Basel sind dies Fribourg, Genf, Lausanne, Lugano, Neuchâtel, Sion, St. Gallen und Zürich. Die Bank CIC ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Gruppe Crédit Mutuel. Die französische Finanzgruppe ist eine der bestkapitalisierten Banken in Europa mit 4,7 Millionen Genossenschaftern.
Rund 83 000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter betreuen weltweit über 34 Millionen Kunden.

Weitere Informationen unter cic.ch

 

Sie möchten mitdiskutieren?

Im Rahmen unserer Blogparade laden wir alle Interessierten dazu ein, bis Ende September 2020 ihre Sicht zu Open Banking für den Finanzplatz Schweiz einzubringen. Als Grundlage der Diskussion dient die «Auslegeordnung Open Banking der SBVg»

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Die SBVg behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen (ausser Französisch, Englisch und Italienisch). Kommentare mit Pseudonymen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht.

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