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Open Banking als Geschäftsmodell – Implikationen für Banken
17. September 2020

Open Banking als Geschäftsmodell – Implikationen für Banken

Ein Beitrag von Dr. Stephan Murer, Beirat ti&m im Rahmen der SBVg Blogparade.

Banken müssen sich heute vertieft mit Open Banking im Rahmen der digitalen Transformation und insbesondere als Plattformstrategie befassen. Steigt man in dieses Geschäft ein, so wird Informatik zu einem Kernthema. Eine Bank muss sich plötzlich mit den grossen Internetfirmen messen, was Servicequalität, Sicherheit, Innovationsgeschwindigkeit und Skalierbarkeit angeht. Um in diesem Umfeld erfolgreich zu sein, muss sich die Organisation technisch, methodisch, aber auch kulturell an den Vorbildern aus der Internetwirtschaft orientieren.

Klar ist, wenn Open Banking im Rahmen der digitalen Transformationsstrategie sinnvoll positioniert und implementiert wird, dann sind Banken besser für die Zukunft gerüstet.

Erfahren Sie mehr im vollständigen Blogbeitrag von Dr. Stephan Murer.

 

Über den Autor 

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Dr. Stephan Murer ist promovierter Informatiker. In seinen fast 20 Jahren bei der Credit Suisse stieg er bis zum Chief Architect auf. Von 2013 bis 2017 war er Group CTO bei der UBS. Seitdem widmet er sich seinem Beratungsunternehmen Murer Consulting. Er lehrt an der Hochschule Luzern und der University of Oxford.

 

 

 

 

Sie möchten mitdiskutieren?

Im Rahmen unserer Blogparade laden wir alle Interessierten dazu ein, bis Ende September 2020 ihre Sicht zu Open Banking für den Finanzplatz Schweiz einzubringen. Als Grundlage der Diskussion dient die «Auslegeordnung Open Banking der SBVg»

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Die SBVg behält sich vor, Kommentare nicht zu publizieren. Dies gilt insbesondere für ehrverletzende, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen (ausser Französisch, Englisch und Italienisch). Kommentare mit Pseudonymen oder mit ganz offensichtlich falschen Namen werden ebenfalls nicht veröffentlicht.

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