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Auf in die digitale Zukunft: Wie etablierte Kernbankensysteme fit für Open Banking werden
04. August 2020

Auf in die digitale Zukunft: Wie etablierte Kernbankensysteme fit für Open Banking werden

Ein Beitrag von Roger Wisler - ndgit Business Manager Schweiz im Rahmen der SBVg Blogparade

Roger Wisler Etablierte Kernbankensysteme und Open Banking.jpg
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Banken arbeiten mit hochsensiblen Daten und unterliegen daher strengsten Regularien. Entsprechend wurden die Kernbankensysteme dazu konzipiert, Bankenprozesse optimal zu unterstützen und die Sicherheit der Daten zu gewährleisten. Doch das neue digitale Zeitalter erfordert eine Öffnung und Vernetzung der Banken mit Drittanbietern. Banken stehen daher vor der Herausforderung entweder das Kernbankensystem in ihrer bestehenden Infrastruktur zu erweitern und zu entkoppeln oder die bestehenden Systeme so zu adaptieren, dass sie eine Zusammenarbeit mit Dritten ermöglichen. In ihrer aktuellen Auslegeordnung geht die Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) auf diese Herausforderung ein und verdeutlicht, dass Open Banking und der Aufbau von Ökosystemen strategische Fragestellungen für Banken sind. Dies umfasst auch die API-Standardisierung (API-Communities) für digitale Plattformen als entscheidenden Faktor im Rahmen einer Open-Banking-Strategie.

 

Den vollständigen Bericht von Roger Wisler finden Sie HIER

 

Über den Autor

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Roger Wisler, Head of Swiss Branch & Business Manager der ndgit GmbH hat mehrjährige Erfahrung in der Digitalisierung von Banken-Lösungen und ist Fachexperte bei der Kalaidos FH.

 

 

 

 

 

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Im Rahmen unserer Blogparade laden wir alle Interessierten dazu ein, bis Ende September 2020 ihre Sicht zu Open Banking für den Finanzplatz Schweiz einzubringen. Als Grundlage der Diskussion dient die «Auslegeordnung Open Banking der SBVg»

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