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13. Dezember 2019

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Schüler im Chefsessel einer Bank

Schüler im Chefsessel einer Bank

Beim Online-Planspiel «Schulbanker» leiten Schüler eine eigene virtuelle Bank und lernen auf diese Weise, wie ein Finanzinstitut arbeitet. Bei der diesjährigen Ausgabe sind zwei Schulen aus der Schweiz am Start und stellen neun Teams.

Die Schweiz ist auch in diesem Jahr beim Wirtschafts-Lernspiel «Schulbanker» dabei. Seit 2012 präsentiert die Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) das Format des Bundesverbandes deutscher Banken (BdB) für die Deutschschweiz, bei dem spielerisch wertvolles Wissen rund um den Finanzplatz und aus dem Innenleben einer Bank vermittelt wird.

Neun Schweizer Teams im internationalen Wettkampf

Schülerteams der Schulstufe Sek II (vorwiegend Gymnasium) übernehmen bei dem Online-Spiel die Geschäftsführung einer Bank und treten gegen andere Schülergruppen an. Das Spiel erfordert ein gutes Auge für die Marktentwicklung, Kenntnisse der gesetzlichen Rahmenbedingungen sowie Entscheidungen in unterschiedlichen Geschäftsbereichen einer Bank. Sowohl die Bereiche Sparen und Kredite, als auch das Führen von Aktienfonds und die Betreuung von Filialen und Kundenterminals werden spielerisch erschlossen. Zudem sind die Nachwuchsbanker auch in den Bereichen Aus- und Weiterbildung sowie in der Werbung gefragt.

In der Ausgabe 2019/2020 stellt die Schweiz neun Teams aus zwei Schulen. Insgesamt sind in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Italien und Spanien 2836 Schülerinnen und Schüler seit Mitte November im Spiel. Das Finale der 20 besten Teams findet im März 2020 in Berlin statt. Die drei Gewinner-Banken erhalten Geldpreise. Mitmachen können Schülerinnen und Schüler in der Erstausbildung zwischen 14 und 21 Jahren.