Navigation

Message

Rss-alles

Schweizer Regulierungsrahmen in Luxemburg als äquivalent eingestuft

Anfang Juli veröffentlichte die luxemburgische Aufsichtsbehörde Commission de Surveillance du Secteur Financier (CSSF) zwei wichtige Regulierungstexte, welche die Erbringung von Wertpapierdienstleistungen an «per se» professionelle Kunden und geeignete Gegenparteien durch Dritt-staatenunternehmen thematisieren. Aus Schweizer Sicht besonders erfreulich ist, dass der schweizerische Regulierungs- und Aufsichtsrahmen dabei als äquivalent eingestuft wurde. Dadurch wurde eine wichtige Vorbedingung erfüllt, damit interessierte Schweizer Institute künftig Wertpapierdienstleistungen an diese Kundensegmente auf grenzüberschreitender Basis in Luxemburg erbringen können, ohne dafür zwingend eine Niederlassung zu benötigen.

Open Banking in der Schweiz: Zwischen Hype und Realität

In einer Lagebeurteilung zeigt die SBVg, wo der Finanzplatz Schweiz in Bezug auf Open Banking steht. Der bisherige marktbasierte Ansatz hat sich bewährt. Entscheidend ist, hinter dem Hype auch die strategische Dimension von Open Banking für den Finanzplatz rechtzeitig zu erkennen, schreibt Richard Hess von der Schweizerischen Bankiervereinigung.

Schweiz und UK: zwei Top-Finanzplätze wollen näher zusammenrücken

Das Vereinigte Königreich (UK) und die Schweiz unterzeichneten am 30. Juni eine gemeinsame Erklärung für die Vertiefung der Beziehungen und die gegenseitige Liberalisierung des Marktzugangs im Finanzbereich. Die Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) begrüsst diesen Schritt ausdrücklich. Es ist für die Finanzbranche wichtig, dass die Umsetzungsarbeiten nun zügig vorangetrieben werden.

Politik und Wirtschaft sagen klar Nein zur Kündigungsinitiative

Eine breite Allianz aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft lehnt die sogenannte Kündigungsinitiative ab, die am 27. September 2020 zur Abstimmung gelangt. Eine Annahme würde die bilateralen Verträge der Schweiz mit der Europäischen Union gefährden, die auch für den Finanzplatz wichtig sind. Die Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) setzt sich für geregelte Beziehungen zu unseren Nachbarn ein und lehnt diese radikale Volksinitiative klar ab.

Sustainable Finance im Schweizer Finanzsektor verankert - Finanzbranche begrüsst Bericht und Leitlinien des Bundesrats zur Nachhaltigkeit im Finanzsektor

Die Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg), die Swiss Funds & Asset Management Association (SFAMA), der Schweizerische Versicherungsverband (SVV) und Swiss Sustainable Finance (SSF) unterstützen die Position des Bundesrates, optimale Rahmenbedingungen für einen nachhaltigen und wettbewerbsmässig gestärkten Finanzplatz Schweiz zu schaffen. Der Finanzsektor begrüsst den Bericht und die Leitlinien des Bundesrats zur Nachhaltigkeit im Finanzsektor und teilt dessen Ziel, die Schweiz als führenden Standort für einen nachhaltigen Finanzmarkt zu positionieren. Eigene Initiativen der Branche und kompetitiv ausgestaltete Rahmenbedingungen sind dabei der Schlüssel zum Erfolg. Der Bundesrat analysiert mögliche Massnahmen im Bereich Transparenz, Reporting und Bepreisung von Risiken. Die Finanzbranche unterstützt den Grundsatz des Bundes, dass dieser hierbei nur subsidiär wirken will. Dabei ist die Angemessenheit, Wirksamkeit und wo geeignet internationale Kompatibilität zu berücksichtigen.

Banken in der Schweiz: Solid durch die Krise

In ihrem Bericht zur Finanzstabilität stellt die SNB den Banken in der Schweiz ein gutes Zeugnis aus. Dank ihren hohen Kapitalpuffern können sie auch sehr negative Auswirkungen der Coronakrise gut wegstecken. Die langfristige Herausforderung bleibt jedoch die Profitabilität.

Coronakrise: 6 Digitaltrends für den Finanzplatz

Die Umstellung der Banken auf den Corona-Betrieb gelang rasch. Die Kunden zeigten digitalen Services gegenüber eine sehr hohe Akzeptanz. Die Coronakrise ist ein Augenöffner für die strategische Bedeutung der Digitalisierung, schreibt Martin Hess von der Schweizerischen Bankiervereinigung.

Sustainable Finance – die Schweiz auf dem Weg zu einem international führenden Hub

Der Finanzplatz Schweiz hat das Potenzial, im Bereich «Sustainable Finance» weltweit eine führende Rolle zu spielen. Für Schweizer Banken stellt Sustainable Finance eine Chance und Top-Priorität dar. Die Branche geht in zehn Bereichen mit eigenen Initiativen voran. Unter anderem werden Banken mit dem neuen «Leitfaden zur Integration von ESG-Überlegungen in den Beratungsprozess von Privatkunden» der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg) bei der Anlageberatung ihrer Privatkunden unterstützt. Der Finanzplatz sieht zehn politische Handlungsfelder zur Verbesserung der Rahmenbedingungen, um das Potenzial im Bereich «Sustainable Finance» ausschöpfen zu können. In der Broschüre «Sustainable Finance in der Schweiz: Von einer Pionierin zu einem international führenden Hub» zeigt die SBVg konkrete und wirksame Ansätze auf. Die SBVg baut in Genf eine neue Präsenz auf und verstärkt dabei die Sustainable-Finance-Expertise.

COVID-19-Kredite gehen vor allem an kleine Unternehmen

Seit der Lancierung des KMU-Kreditprogramms von Bund und Banken am 26.3.2020 wurden rund 125'000 Kreditvereinbarungen mit einem gesamten Volumen von rund CHF 15 Mrd. vergeben. Die neuesten Zahlen des SECO geben nun genauere Hinweise, welche Firmen in welchen Regionen diese Kredite bezogen haben.

Swiss Cloud: Die Datensouveränität im Brennpunkt

Der Bundesrat hat einen Bericht zu einer Swiss Cloud in Auftrag gegeben. Er erhofft sich Antworten rund um die Fragestellungen der technologischen Abhängigkeit vom Ausland und der Datensouveränität. Dies ist nachvollziehbar, kommt aber keineswegs zu früh.

Open Banking: Kundenschnittstelle rückt in den Fokus

Das Ringen um die Kundenschnittstelle im Banking nimmt zu. In Zukunft beziehen die Kunden ihre Finanzdienstleistungen vermehrt über ein Ökosystem aus Banken, Fintechs und weiteren Anbietern. Die Schweizer Banken sind gefordert – und fordern ihrerseits gleichlange Spiesse. Denn Vertrauen, Sicherheit und Qualität bilden auch in Zukunft das Fundament des Schweizer Finanzökosystems.

Zwischen Unterstützung und «neuer Normalität»: KMU und Finanzplatz in Zeiten von Corona.

In der aktuellen Folge unseres Podcasts «Stimmen des Finanzplatzes» sprechen wir mit Daniela Stoffel, Staatssekretärin für internationale Finanzfragen, und Marianne Wildi, Vorsitzende der Geschäftsleitung der Hypothekarbank Lenzburg und Verwaltungsrätin bei der Bankiervereinigung. Wir wollten wissen, wie sie die aktuellen und künftigen Herausforderungen des Finanzplatzes im Zuge der Corona-Krise einschätzen.

Ohne Stempelsteuer ist die Schweiz stärker

In ihrer Vernehmlassungsantwort zur Parlamentarischen Initiative «Stempelsteuer schrittweise abschaffen und Arbeitsplätze schaffen» begrüsst die SBVg die politische Stossrichtung ausdrücklich. Sie fordert jedoch Anpassungen, um möglichst zielgerichtet die Benachteiligung der Schweiz gegenüber vergleichbaren internationalen Finanzplätzen zu beenden.

SNB-Leitzins zwischen Hammer und Amboss

In den Monaten vor der Coronakrise war die Diskussion um Negativzinsen virulent. Zwei Studien zeigen nun, dass bei einer Normalisierung der Schweizer Franken nicht automatisch durchs Dach gehen muss. Im Moment ist aber zinspolitisches Stillhalten angesagt.

Reform der Verrechnungssteuer: Für eine smarte und einfache Lösung

Der Bundesrat schlägt eine Reform der Verrechnungssteuer vor, um den Kapitalmarkt zu stärken. Die Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) begrüsst die Zielsetzung der Reform ausdrücklich. Für die Belebung des Kapitalmarktes ist eine Reform notwendig. Die SBVg beurteilt jedoch das vorgeschlagene, komplexe Zahlstellen-Modell kritisch. Die SBVg wird deshalb Vorschläge einbringen, wie das Zahlstellen-Modell des Bundesrates vereinfacht ausgestaltet werden kann.

KMU-Kreditprogramm: Bundesrat erhöht Bürgschaftsvolumen

Der Bundesrat hat am 3. April 2020 entschieden, das Bürgschaftsvolumen für das KMU-Kreditprogramm auf insgesamt CHF 40 Milliarden zu erhöhen. Zugleich sollen zusätzliche Massnahmen zur Missbrauchsbekämpfung ergriffen werden. Die Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) steht zum Kreditprogramm weiterhin in einem engen Dialog mit den Behörden.

SBVg startet mit Podcast «Stimmen des Finanzplatzes»

Heute lanciert die Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) ihr neues Audio-Format, das Podcast «Stimmen des Finanzplatzes». Im Gespräch mit wichtigen Akteuren des Finanzplatzes Schweiz werden relevante Themen diskutiert. Die erste Folge behandelt das Thema Coronavirus und die Rolle der Banken in der aktuellen Situation. Marie Zeh, Social Media & Communications Managerin der SBVg, moderiert den Podcast.

Coronavirus: Bund und Banken starten KMU-Kreditprogramm. Rasche Unterstützung für die Schweizer Wirtschaft

Das vom Bundesrat angekündigte Programm zur Gewährung von Krediten mit Solidarbürgschaften für kleine und mittelgrosse Unternehmen tritt am 26. März 2020 in Kraft. Ab diesem Zeitpunkt können Kreditgesuche bei der Hausbank gestellt werden. Die Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) hat bereits im Vorfeld alle Banken in der Schweiz informiert. Zahlreiche Banken mit Kreditgeschäft haben sich für die Teilnahme am Programm angemeldet. Weitere Banken folgen in diesen Tagen.

Coronavirus: Bundesrat und Banken lancieren Garantieprogramm - KMU erhalten rasch Überbrückungskredite

Gemeinsam mit verschiedenen Banken und der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg) haben die Behörden ein Garantieprogramm mit Überbrückungskrediten für Unternehmen mit Liquiditätsengpässen entwickelt. Die SBVg begrüsst das Garantieprogramm als Public-Private-Partnership-Lösung ausdrücklich. Mit dem Programm erhalten Unternehmen, die aufgrund der Corona-Situation in finanzielle Engpässe geraten sind, rasch und unkompliziert Unterstützung in Form von verbürgten Überbrückungskrediten. Die SBVg informiert alle Banken in der Schweiz und stellt die Koordination mit den Instituten sicher, damit das Garantieprogramm effizient genutzt wird und breit wirken kann.

Coronavirus: Das tun die Banken und die SBVg

Die aktuellen Entwicklungen infolge des Coronavirus stellen die Wirtschaft und besonders kleine und mittelgrosse Unternehmen (KMU) vor vielfältige Herausforderungen. Die Banken stehen zu ihrer Verantwortung als Kreditversorger der Wirtschaft. Die Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) beantwortet für Bankkunden, Mitglieder und Öffentlichkeit aktuelle Fragen.

Fluch oder Segen? - SFI Diskussionspapier zu Negativzinsen

Das Thema Negativzinsen beschäftigt weiterhin stark: Das Swiss Finance Institute (SFI) veröffentlichte am 16. März 2020 eine Auslegeordnung zu Negativzinsen. Der Text beleuchtet die Hintergründe des negativen Zinsumfelds, erklärt die Folgen für die Schweiz und zeigt mögliche zukünftige Entwicklungen auf. Die Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) begrüsst sachliche Beiträge zur öffentlichen Diskussion.

Coronavirus: Bundesrat unterstützt KMU bei finanziellen Engpässen

Der Bundesrat hat am 13. März 2020 eine Sofortmassnahme zur Unterstützung von kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) mit Liquiditätsengpässen beschlossen. Es stehen noch bis zu 590 Millionen Franken an verbürgten Bankkrediten zur Verfügung. Die Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) informiert ihre Mitglieder über die Massnahme und steht mit den zuständigen Behörden im engen Austausch.

Die Schweiz ist neu Teil der internationalen Plattform für ein nachhaltiges Finanzwesen

Die Schweiz ist der „Internationalen Plattform für ein nachhaltiges Finanzwesen“ beigetreten. Die Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) begrüsst den vom Eidgenössischen Finanzdepartement (EFD) am 4. März 2020 kommunizierten Entscheid. Die SBVg unterstützt das Anliegen der Plattform, die eine engere internationale Koordination und einen vertieften Austausch für ein ökologisch nachhaltiges Finanzwesen anstrebt.

Das Kleinbankenregime ist ein Erfolg

Seit Anfang 2020 ist das neue regulatorische Regime für besonders sichere Kleinbanken in Kraft. Die grosse Anzahl der teilnehmenden Institute ist erfreulich und zeigt: Der konstruktive Dialog zwischen Regulatoren und Branche hat sich bewährt.

Document Actions