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11. Juli 2019

Jörg Gasser: Warum es schnell eine Lösung mit der EU braucht

Die Beziehungen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union müssen sich so schnell wie möglich normalisieren. Diese Forderung vertritt der CEO der Schweizerischen Bankiervereinigung, Jörg Gasser, in seinen ersten ausführlichen Interviews. Im Gespräch mit der Tageszeitung «Le Temps» und der Wirtschaftszeitung «Finanz und Wirtschaft» sagt Gasser, dass ein Rahmenabkommen mit Brüssel es ermöglichen würde, die Verhandlungen über den Zugang zum europäischen Markt wieder aufzunehmen. Jörg Gasser, der seit Mai an der Spitze der Bankiervereinigung steht, nennt den Marktzugang ein zentrales Thema für die Schweizer Banken.
28. Juni 2019

Funktionsfähigkeit der Schweizer Börseninfrastruktur ist sichergestellt

Das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) hat die Massnahme zum Schutz der Schweizer Börseninfrastruktur aktiviert. Die Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) unterstützt diesen Entscheid. Damit wird die Schutzmassnahme des Bundesrates ab 1. Juli 2019 wirksam. Sie stellt sicher, dass die Schweizer Börse Referenzmarkt für Schweizer Aktien bleibt.
12. Juni 2019

Banken brauchen Marktzugang zu Europa

Die Schweiz ist mit ihrer global ausgerichteten, innovativen Wirtschaft eine klassische Exportnation. Oftmals geht jedoch vergessen, dass neben Uhren-, Maschinenbau- oder Pharma-erzeugnissen auch der Schweizer Vermögensverwaltungs- standort eine bedeutende Exportindustrie bildet. Die SBVg setzt sich deshalb dafür ein, dass die Notwendigkeit des aktiven Marktzugangs für die Schweizer Banken prominenter in der öffentlichen Wahrnehmung platziert wird. Dafür hat sie ein Hintergrundpapier verfasst.
07. Juni 2019

Rahmenabkommen: Klärungen rasch an die Hand nehmen

Die Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) setzt sich weiterhin für das institutionelle Abkommen mit der EU (InstA) ein. Mit dem Abkommen können die wirtschaftlichen Beziehungen zum wichtigsten Exportmarkt stabilisiert und geordnet weiterentwickelt werden. Für die SBVg ist wichtig, dass die noch offenen Punkte nun rasch geklärt werden.
28. Mai 2019

Wirtschaft für Rahmenabkommen

Schweizer Unternehmen stehen hinter den bilateralen Verträgen mit der Europäischen Union. Gerade die Akteure aus dem Finanzdienstleistungssektor wünschen sich eine Ausdehnung der Beziehungen, um den Marktzugang zu verbessern. Dies belegen neue Zahlen einer repräsentativen Umfrage bei Schweizer Unternehmen unmissverständlich. Dazu ist der erfolgreiche Abschluss eines Institutionellen Rahmenabkommens entscheidend. Der Bundesrat ist daher gefordert, in diesem Dossier rasch Fortschritte zu erzielen.
28. März 2019

Marktzugang sichern – Ja zum Rahmenabkommen

Die Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) unterstützt das institutionelle Abkommen mit der EU. Sie hat ihre klare Zustimmung zum Abschluss des institutionellen Abkommens Schweiz – EU (InstA) auf Basis des vorliegenden Textentwurfs beschlossen. Für die Schweizer Banken ist das InstA ein wichtiger Schritt. Denn damit können für die Branche notwendige und praktikable Marktzugangslösungen konkretisiert werden. Mit der Unterzeichnung müssen jedoch noch offene Punkte geklärt werden.
30. Januar 2019

Europäische Finanzzentren müssen enger zusammenarbeiten

Im Interview mit CNN Money Switzerland plädiert der Präsident der Schweizerischen Bankiervereinigung, Herbert Scheidt, für mehr Zusammenarbeit der europäischen Finanzzentren um im weltweiten Wettbewerb stark zu bleiben. Dabei müssen Dialog und Vernetzung im Zentrum stehen. Der Brexit zieht gegenwärtig sehr viel Aufmerksamkeit der EU auf sich, welche für die Behandlung der Schweizer Anliegen nötig wäre.
17. August 2018

Bilateralen Weg stabilisieren und weiterentwickeln

Herbert Scheidt, Präsident der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg), betont im Video-Statement, dass ein qualitativ hochstehendes und mehrheitsfähiges Abkommen mit der EU im Interesse der Schweiz ist. Nur so können der bilaterale Weg und der Marktzugang weiterentwickelt und verbessert werden. Für den Finanzplatz besonders wichtig ist die unbefristete Anerkennung der Börsenäquivalenz.
05. Juli 2018

Verhandlungen über institutionelle Fragen: Beziehungen zur EU längerfristig festigen

Der Bundesrat hat über den Stand der Verhandlungen hinsichtlich der Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU informiert. Die SBVg unterstützt die Bestrebungen des Bundesrats, die Beziehungen zur EU längerfristig auf eine verlässliche Basis zu stellen. Den Abschluss eines qualitativ hochwertigen Abkommens zu den institutionellen Fragen erachtet die SBVg deshalb als Ausgangspunkt für die Festigung und konstruktive Weiterentwicklung des bilateralen Wegs sowie für den Abschluss weiterer Marktzugangsabkommen.
08. Juni 2018

Statement der SBVg: Börsenäquivalenz unbefristet anerkennen

Die Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) setzt sich für offene Kapitalmärkte ein und fordert von der EU, die Börsenäquivalenz unbefristet anzuerkennen. Die SBVg begrüsst, dass sich der Bundesrat weiterhin dezidiert für die Anerkennung der Börsenäquivalenz durch die EU einsetzt. Die vom Bundesrat vorgeschlagene Eventualmassnahme werden wir analysieren.
09. Mai 2018

Claude-Alain Margelisch zu Marktzugang und Vollgeld

Im Interview mit Philip Rodrik von 24 Heures/Tribune de Genève steht Claude-Alain Margelisch, CEO der Schweizerischen Bankiervereinigung, für liberale, offene Märkte ein und positioniert sich klar gegen die hochriskante Vollgeld-Initiative.