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Schweizer Banken digitalisieren innovativ und zielgerichtet.

Schweizer Banken digitalisieren innovativ und zielgerichtet.

Eine neue Studie zeigt: Schweizer Banken haben die Notwendigkeit der digitalen Innovation erkannt. Die europäische Konkurrenz können sie in einigen Bereichen gar übertrumpfen.

Die vom Swiss Finance Institute (SFI) und der Beratungsgesellschaft ‚zeb‘ veröffentlichte Studie stellt den Schweizer Banken ein gutes Zeugnis aus. Sie sieht ihre Stärken insbesondere in der Digitalisierungsstrategie und dem Einbezug der Kundenbedürfnisse in den Innovationsprozess. Die Schweizer Institute beobachten die relevanten Digitalisierungstrends intensiv und verfolgen eine konkret ausgestaltete digitale Agenda. Gegenüber dem Ausland wird durchschnittlich auch ein höherer Anteil des Innovationsbudgets in Digitalisierungsthemen investiert. Ebenfalls arbeiten die Banken an der Einführung agiler Arbeitsmethoden und einer umfassenden Innovationskultur.

Nachholbedarf ortet die Studie dagegen im Bereich der End-to-End Digitalisierung und Automatisierung von Prozessen sowie der Möglichkeit, Produkte direkt online abzuschliessen. Auf der weiteren Reise ist es erfolgsentscheidend, die eigenen Bankmitarbeitenden für die sich ändernden Tätigkeiten zu befähigen und auf die digitale Zukunft vorzubereiten. Dazu gehören auch neue Organisationsmodelle, welche die bereichsübergreifende Zusammenarbeit verbessern und etablierte Strukturen überwinden. Hier sind Schweizer Banken weiter gefordert.

Die Studie bestätigt, dass Schweizer Banken einen intelligenten Digitalisierungsansatz verfolgen. Basierend auf den bewährten Werten des Schweizer Finanzplatzes digitalisieren hiesige Banken als «Fast Follower» nicht überhastet und vorschnell, sondern gezielt und bedacht im Interesse ihrer Kunden und Mitarbeitenden. Mit der Umsetzung der digitalen Strategien wird die Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Banken und des Schweizer Finanzplatzes weiter gestärkt.