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Einigung Bilaterale II: Bankiervereinigung befriedigt über dauerhafte Wahrung des Bankkundengeheimnisses
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Basel, 17. Mai 2004 - Die Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) zeigt sich befriedigt,
dass in der grundsätzlichen politischen Einigung der Schweiz mit der EU das
Bankkundengeheimnis in allen für den Finanzbereich wichtigen Dossiers analog der im
letzten Jahr erzielten Lösung im Zinsbesteuerungsdossier dauerhaft gewahrt bleibt.
Die Schweiz hat der Europäischen Union bei den Dossiers Schengen/Dublin und
insbesondere Betrug ein grosszügiges Angebot gemacht. Im Zinsbesteuerungsdossier ist
die Schweiz mit der vorgesehenen Erhebung einer Zahlstellensteuer der EU schon früher
einen grossen Schritt entgegengekommen.
Mit dem Entgegenkommen der Schweiz bei der Rechts- und Amtshilfe bei Delikten im Bereich
der indirekten Steuern ist die internationale Verfolgung von schweren Delikten weiter
vereinfacht worden. Die Schweizer Banken unterstützen diese Regelung, welche die
Glaubwürdigkeit und Integrität des Schweizer Finanzplatzes weiter stärkt.
Die erzielte politische Einigung muss nun in den auszuhandelnden Verträgen gesichert
werden. Eine abschliessende Beurteilung der Abkommen ist erst danach möglich.
| Kontaktadressen für Medienanfragen |
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| Thomas Sutter |
James Nason |
| Leiter Kommunikation Schweiz |
Head of International Communications |
Schweizerische Bankiervereinigung, Basel |
Schweizerische Bankiervereinigung, Basel |
| Tel. +41 61 295 92 06 |
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| Fax +41 61 272 53 82 |
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www.swissbanking.org |
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