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Abstimmung vom 25. September 2005

Abstimmung zur Ausdehnung der Personenfreizügigkeit vom 25. September 2005

Am 25. September 2005 stimmt die Schweizer Bevölkerung über die Ausdehnung der Personenfreizügigkeit auf die neuen EU-Mitgliedländer ab. Die Banken sind Teil der Schweizer Wirtschaft und nehmen entsprechend Verantwortung wahr:

Die Schweizerische Bankiervereinigung SBVg kämpft dafür, dass die Schweiz auch in Zukunft ein wichtiger Finanzplatz bleibt und dass Arbeitsplätze in der Schweiz geschaffen werden.

Eine Voraussetzung dafür sind intakte vertragliche Beziehungen mit der EU. Der bilaterale Weg, den die Schweiz zur Regelung des gutnachbarlichen Verhältnisses mit der EU auswählte, hat sich gut etabliert und klar bewährt. So wird unser Wirtschaftsstandort gestärkt. Die EU ist mit Abstand unser wichtigster Wirtschaftspartner. Mit der Ausdehnung der bilateralen Verträge auf die neuen Mitgliedstaaten erhält die Schweiz die Chance, unmittelbar am Aufschwung dieser Regionen teilzuhaben. Der Finanzplatz als Teil der Schweizer Wirtschaft ist in hohem Masse daran interessiert, dass diese wieder wächst.

Sorgen wir also mit einem JA am 25. September dafür, dass die Beziehungen zur EU auf dem bilateralen Weg gestärkt werden und die Schweizer Wirtschaft wieder wächst!

Damit Sie sich ein Bild über das Personenfreizügigkeits-Abkommen machen können, hat die Schweizerische Bankiervereinigung Informationen zum Thema aufgeschaltet. Wir laden Sie ein, sich vertieft mit diesem wichtigen Wirtschaftsthema zu befassen.

Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Interesse!


PDF Bilaterale: Eigenständiger Weg der Schweiz in Europa

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