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Öffentliche Meinung über Banken

Die Stimmung der Schweizer Bevölkerung gegenüber den Banken ist weniger kritisch, als oft angenommen wird. Denn der Bankenplatz und die Banken bringen der Schweiz handfeste Vorteile. Herr und Frau Schweizer wissen diese durchaus zu würdigen – wenn man sie direkt fragt. Das zeigen die Meinungsumfragen und Fokusgruppen, welche die Schweizerische Bankiervereinigung regelmässig durchführt.

Handfeste Vorteile

Nr 1: Steuern

Der Finanzplatz bezahlt fast 15 % aller Steuern in der Schweiz, mehr als 10 % stammen aus dem Bankensektor.

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„Die Leute im Bankensektor verdienen gut, aber sie zahlen auch Steuern.“

Aussage einer Teilnehmerin einer Fokusgruppe in Winterthur, Mai 2015

 

Nr 2: Arbeits- und Ausbildungsplätze

Banken bieten ein Einkommen für 167‘000 Personen und ihre Familien und bieten fast 12 % aller KV-Lehrstellen in der Schweiz an (über 3400 Lernende).

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„Die Zahlen zu den Arbeitsplätzen, Angestellten und v.a. das Generieren der Steuern hat mich extrem überrascht und ich bin ein bisschen überzeugter, dass wir Banken brauchen.“

Aussage einer Teilnehmerin einer Fokusgruppe in Aarau, Mai 2015

 

Nr 3: Wichtige Branche

Die Banken erwirtschaften mehr als 5 % der Schweizer Wertschöpfung und tragen durch effiziente Finanzdienstleistungen zum Wohlstand der ganzen Schweiz bei.

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„Sie sind das Schmiermittel der Nation. Ohne Banken würde gar nichts laufen.“

Aussage einer Teilnehmerin einer Fokusgruppe in Aarau, Mai 2015

 

Das denken Schweizerinnen und Schweizer wirklich über die Banken

Grosse Zufriedenheit

Satte 86 % der Schweizerinnen und Schweizer stellen ihrer Bank gute bis sehr gute Noten aus. Besonders geschätzt werden: Solidität, Zuverlässigkeit, Vertrauenswürdigkeit und das Bankpersonal. 65 % der Befragten sind der Meinung, dass Banken in der Schweiz finanziell solide und wirtschaftlich sicher sind.

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Reputation der Banken steigt

Seit 2013 hat sich die Meinung der Schweizerinnen und Schweizer über die Banken deutlich verbessert – unabhängig der politischen Orientierung: Jeder Zweite (51 %) ist den Schweizer Banken gegenüber sehr positiv oder positiv eingestellt ist. Dieser Wert liegt signifikant über den 43 % aus dem Jahr 2013.

Besonders die Mitte-Wählerinnen und –Wähler stehen wieder besser zu den Banken. Bei Ihnen hat sich der Anteil positiv oder sehr positiv eingestellter Personen von 48 % auf 61 % markant verbessert.

Und auch die vom Fög gemessene Reputation der Banken steigt kontinuierlich und liegt wieder über dem Vorkrisenwert von 2008.

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Kritische Einstellung wird überschätzt

Die repräsentative Umfrage macht deutlich, dass Schweizerinnen und Schweizer die positive Meinung ihrer Mitbürger und Mitbürgerinnen zu den Banken unterschätzen. Man geht davon aus, dass der Nachbar oder die Nachbarin schlechter über Banken denkt, als dies tatsächlich der Fall ist.

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